Über 6.000 Objekte
Über 6.000 Objekte
mit detaillierten Hintergrundinformationen

Online-Sammlung des Weltmuseum Wien

In seiner Online-Sammlung zeigt das Weltmuseum Wien über 6.000 Objekte mit detaillierten Hintergrundinformationen.

Ende 2017 wurde das Museum nach der Neugestaltung der Dauerausstellung und der öffentlichen Bereiche wieder zur Gänze geöffnet. Für die Wiedereröffnung des Weltmuseums Wien wurde in Zusammenarbeit mit dem Team des Hauses ein Animationsfilm ohne Worte kreiert.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

In der Online-Sammlung werden über 6.000 Objekte und detaillierten Hintergrundinformationen gezeigt.

Das Weltmuseum Wien

Ethnologische Museen zeigen einen Teil der von ihnen bewahrten Gegenstände im Rahmen von Ausstellungen, die dem besseren Verständnis einzelner Kulturen oder Weltregionen gewidmet sind oder sich auf vergleichende Weise mit der Bandbreite menschlicher Kulturausformungen befassen.

In ihrer Auseinandersetzung mit kulturellen Unterschieden und mit dem, was alle Menschen miteinander verbindet, leisten ethnologische Museen einen wichtigen Beitrag zum Verständnis einer durch gesteigerte Mobilität und Kommunikation geschrumpften und auch durch Migrationsströme zunehmend multikulturellen Welt. Unsere Aufgabe ist es, gesellschaftliche Veränderungen und Entwicklungen anhand unserer umfangreichen Sammlungen in den Kontext von heute einzubetten.

Das Weltmuseum Wien zählt mit seinen umfassenden Sammlungen von ethnographischen Objekten, historischen Photographien und Büchern zu außereuropäischen Kulturen zu den bedeutendsten ethnographischen Museen der Welt. Seine Ursprünge reichen in das Jahr 1806 zurück, als mit dem Erwerb eines Teils der „Cookschen Sammlungen“ eine eigene „k. k. Ethnographische Sammlung“ im kaiserlichen Hofnaturalienkabinett eingerichtet wurde.

Ab 1876 wurden die stark angewachsenen Bestände in der Anthropologisch-Ethnographischen Abteilung des Naturhistorischen Museums verwaltet. 1928 erfolgte schließlich die Gründung eines eigenen Museums für Völkerkunde im Corps de Logis der Neuen Burg.

In den Jahren 2004 bis 2007 wurde das Museum geschlossen – und grundlegend saniert. Unter Museumsdirektor Steven Engelsman wurde 2012 eine umfassende Neuausrichtung des Museums konzipiert. Seit 2013 trägt es den Namen „Weltmuseum Wien“. Ende 2017 wurde das Museum nach der Neugestaltung der Dauerausstellung und der öffentlichen Bereiche wieder zur Gänze geöffnet.

www.weltmuseumwien.at